Biolumineszenz

Fazit

Insbesondere durch die ausführlichen Darstellungen, wie man die Biolumineszenz mit bestimmten Verfahren als Lichtquelle verwenden kann (Philips Bio-Light, Projekte „BioGlow“ und „Glowing Plants“), wird deutlich, dass hierin eine große Chance für eine Energieeinsparung weltweit liegen kann. Vor allem dann, wenn es den Forschern gelingt, die Leuchtkraft und die Lebensdauer dieser Lichtquellen stark zu erhöhen. Angesichts des wachsenden Energiebedarfs in den Schwellenländern wie Russland, China oder Brasilien einerseits und den immer weniger werdenden Rohstoffen zur Energieerzeugung (z.B. Erdöl, Kohle) andererseits, ist das ein interessantes Thema.

Noch ist die Leuchtkraft der biolumineszierenden Lichtquellen zwar relativ gering, aber eine Verwendung der Bio-Light-Technik wäre doch z.B. für informative Markierungen im Theater und Kino oder für Warnstreifen auf Treppen schon in naher Zukunft denkbar.

Was die Herstellung und Züchtung von Leuchtpflanzen angeht, wird auf Grund des Gentechnikgesetzes wohl noch einige Zeit vergehen, bis diese – wenn überhaupt -  für den allgemeinen Markt,  zumindest in Deutschland und Europa, zugelassen werden. Es muss eben erst ausreichend getestet werden, ob diese genveränderten Pflanzen für die Umwelt unbedenklich sind. Da ist auch unserer Meinung nach der Schutz der Gesundheit der Menschen und der Umwelt weitaus wichtiger als finanzielle Einsparungen. 




Verfasserin: Melina Beuermann
und Sören Castendiek

 

 
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